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Alle Veranstaltungen 2016

AdventskalenderBa_N_Lindau_Brtten.pdf
Kulturflyer 2016

Sonntag
17. Januar, 10.00h
17. April, 17.00h
02. Oktober, 17.00h
04. Dezember, 17.00h

"Irgendwas bleibt"

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Kirchen-Pop-Gottesdienst.


mit
Pfr. Leonhard Jost
Alexandra Forster (Gesang, E-Piano)
Alexander Binder (Cajon)


Neben den etablierten Gottesdienstformen (Klassischer Sonntagsgottesdienst, Bild-Wort-Klang Gottesdienst) wird ab dem kommenden Jahr mit Blick auf unsere Jugendlichen ein neues Gottesdienstformat eingeführt. Pfr. Leonhard Jost hat dieses zusammen mit unserer Organistin, Alexandra Forster, neu entwickelt. Das Angebot richtet sich aber nicht nur an die junge Generation, sondern auch an jene Gemeindemitglieder, welche nach moderneren gottesdienstlichen Ausdrucksformen verlangen.
Unter dem Leitmotiv „Irgendwas bleibt“ werden jährlich vier solcher Kirchenpop-Gottesdienste angeboten. In Rücksichtnahme auf die Schlafgewohnheiten der Jugendlichen finden diese jeweils nachmittags um 17:00h statt. Der Morgengottesdienst entfällt an diesen Sonntagen.
Da die Organisation und Vorbereitung dieses Gottesdienstformats (aufgrund des Einbezugs unserer Jugendlichen und auch dorfeigener Musikerinnen und Musikern) ein Mehrfaches an Aufwand bedeutet, hat die Kirchenpflege einstimmig beschlossen, die 4 Kirchen-Pop-Gottesdienste zu kompensieren. Künftig werden während der Sport- und der Herbstferien je einer, während der Sommerferien zwei der „normalen“ Sonntagsgottesdienste von der Liste gestrichen.

Wir hoffen, dass wir mit diesem neuen Angebot eine immer wieder laut gewordene Gottesdienstlücke erfolgreich schliessen können.

ALEXANDRA FORSTER
Geboren 1970. Studium der Kirchenmusik in Regensburg. Diplom zur Musiklehrerin an der Musikhochschule München. Bereits während des Studiums betätigte sie sich als Kirchenmusikerin und leitete zwei Kirchenchöre. 6 Jahre arbeitete sie als Kirchenmusikerin in der Dompfarrei Niedermünster in Regensburg. Von 2009-2014 war sie Organistin in Bürglen, und seit April 2014 Organistin in Brütten. Daneben wirkt sie als selbständige Musiklehrerin und als Pianistin verschiedenster Formationen. Seit 1999 komponiert sie Popsongs, seit 2014 Kirchenpop, welchen sie mit Erfolg zur Aufführung brachte. Seit 2012 hat sie regelmässige Auftritte als Barpianistin u. a. im Hotel Riva in Konstanz, wo sie seit 2008 mit ihrem Mann lebt.



Sonntag, 13. März, 10.00h
Bild-Wort-Klang Gottesdienst

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IHR SCHULDET EINANDER DIE FÜSSE ZU WASCHEN

Bilder: Die Fusswaschung, Sieger Köder und Meister des Hausbuchs
Wort: Pfr. Leonhard Jost
Klang: Sebastian Bohren, Violine







LEONHARD JOST
Geboren 1954 im Winzerdorf Fläsch/GR. Gymnasium in Chur. Theologie- und Philosophiestudium in Zürich und Göttingen. 1985-2009 zunächst Gemeindepfarrer, dann Spital- und Psychiatrieseelsorger in Zug. 1995-98 berufsbegleitende Ausbildung zum Psychotherapeuten in Heidelberg. Danach Eröffnung einer selbständigen psychotherapeutisch fundierten Seelsorgepraxis. Während 15 Jahren Ethikdozent an Fachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege. Gründungsmitglied und Präsident von Palliativ Care Zug. 1999 mehrmonatiger Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster in Thailand sowie am Institut für Advaita-Philosophie im südindischen Chennai/Madras. 2001-2005 Leiter der Paspelser Kurse „Wege zum Selbst“ auf Schloss Paspels/GR. 2005 Gastdozent an der Philosophischen Akademie Luzern zum Themenschwerpunkt Bewusstseinsphilosophie. Seit 2010 Gemeindepfarrer in Brütten.

SEBASTIAN BOHREN
Der 26-jährige Violinist wurde an den Musikhochschulen in Zürich und Luzern ausgebildet, wo Koryphäen wie Zakhar Bron, Ana Chumachenco und Ingolf Turban zu seinen Lehrern zählten. Zahlreiche Meisterkurse im In- und Ausland führten u.a. zu Begegnungen mit Giuliano Carmignola, Shmuel Ashkenasi, Thomas Brandis und Dmitry Sitkovetsky. Sebastian Bohren ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und Förderpreise. Als Solist gastiert er u.a. der Zürcher Tonhalle, dem Wiener Konzerthaus, der Münchner Residenz, dem KKL Luzern mit Orchestern wie dem Zürcher Kammerorchester, Luzerner Sinfonieorchester, Bayerische Philharmonie, Lucerne Chamber Orchestra. Als Kammermusiker verfolgt er eine rege Konzerttätigkeit als Mitglied verschiedener Ensembles. Mit dem London Steve Reich Ensemble hat er 2011 eine CD-Aufnahme für EMI mit Streichquartetten gemacht. Sebastian Bohren leitet seit 4 Jahren einen Jugendclub der Camerata Zürich, wo er mit Teenagern Konzerte besucht und Einblicke hinter die Kulissen des Konzertbetriebs ermöglicht.



Palmsonntagsgottesdienst, Sonntag, 20. März, 10:00h
Bettagsgottesdienst, Sonntag, 18. September, 10:00h
Offenes Singen in der Kirche, Dienstag, 29. November, 19:30h

Veranstaltung der Singgruppe Brütten

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Die heutige Singgruppe Brütten entstand 2011 durch den Zusammenschluss von Singkreis (gegründet 1985) und Gospelchor (Gründung 2000).
Unser Liedrepertoire ist sowohl musikalisch wie sprachlich weit gefächert. Es umfasst klassische Werke, Neuzeitliches, Gospellieder, wie auch volkstümliche und kirchliche Musik.
Die rund 20 Mitglieder erfreuen sich unter der Leitung von Elena Meister des gemeinsamen Erarbeitens verschiedener Projekte und umrahmen musikalisch jährlich zwei bis drei Gottesdienste, besuchen das Altersheim und begrüssen die neuen Einwohner und Einwohnerinnen unserer Gemeinde am Neuzuzügerabend.

Wir proben jeweils dienstagabends von 20.00 bis 21.45 Uhr im Chileträff Brütten.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme oder Ihren spontanen Besuch einer unserer Proben. Weder Blatt- noch Solosingen sind erforderlich, ausserdem müssen Sie nicht in Brütten wohnhaft sein.

Geben Sie uns Ihre Stimme - wir freuen uns auf Sie.
Hans Baltensperger, Präsident Singgruppe

Zu den Seiten der Singgruppe: hier

Den Flyer zum "Offenen Singen" 2016 vom 29. November finden Sie hier



Donnerstag 23. Juni, 20.00h
Jubiläumskonzert
30 Jahre Brüttemer Orgel

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Mit dem Improvisationsmeister
Wolfgang Hörlin





WOLFGANG HÖRLIN
Geboren 1955, studierte Schul- und Kirchenmusik, Orgel und Improvisation bei den Professoren Franz Lehrndorfer und Gerhard Weinberger. 1983–1994 war er Dozent für Orgel und Liturgisches Orgelspiel an der Kirchenmusikschule in Regensburg. In den 90-iger Jahren gewann Wolfgang Hörlin gleich mehrere Male erste Preise bei Internationalen Improvisationswettbewerben in Österreich, Deutschland und den Niederlanden. 1993 wurde ihm für seine Improvisationskunst der Johann-Pachelbel-Preis verliehen. Seit 1994 ist er Dozent für Orgel, Orgelimprovisation, Liturgisches Orgelspiel, Klavierimprovisation und Filmmusikkomposition an der Hochschule für Musik und Theater in München.



Sonntag, 3. Juli, 10.00h
Bild-Wort-Klang Gottesdienst

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WORTE DER WEISHEIT

Bild: Der Prophet, Gemälde von Khalil Gibran
Wort: Texte von Khalil Gibran, ausgewählt und kommentiert von Pfr. Leonhard Jost
Klang: Niculin Janett, Saxophon





LEONHARD JOST
Geboren 1954 im Winzerdorf Fläsch/GR. Gymnasium in Chur. Theologie- und Philosophiestudium in Zürich und Göttingen. 1985-2009 zunächst Gemeindepfarrer, dann Spital- und Psychiatrieseelsorger in Zug. 1995-98 berufsbegleitende Ausbildung zum Psychotherapeuten in Heidelberg. Danach Eröffnung einer selbständigen psychotherapeutisch fundierten Seelsorgepraxis. Während 15 Jahren Ethikdozent an Fachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege. Gründungsmitglied und Präsident von Palliativ Care Zug. 1999 mehrmonatiger Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster in Thailand sowie am Institut für Advaita-Philosophie im südindischen Chennai/Madras. 2001-2005 Leiter der Paspelser Kurse „Wege zum Selbst“ auf Schloss Paspels/GR. 2005 Gastdozent an der Philosophischen Akademie Luzern zum Themenschwerpunkt Bewusstseinsphilosophie. Seit 2010 Gemeindepfarrer in Brütten.

NICULIN JANETT
Geboren und aufgewachsen im Thurgauer Sulgen als Sprössling einer ausgewanderten Unterengadiner Musikerfamilie wird Niculin Janett mit Musik konfrontiert, bevor er gelernt hat, „Mami“ zu sagen. Bald verschlägt es ihn aufs Saxophon, welches er sich schliesslich zum Beruf macht und nun im Bereich des Jazz und der Volksmusik durch die Schweizer Musiklandschaft wandelt.
Dabei musiziert, improvisiert und komponiert er mit namhaften Bands und Musikern - es sind dies u.a. ebendiese Famile Janett, Raphael Walsers GangArt aus Zürich, die Elektroswing-Kombo „Klischée“ aus Bern, der New Yorker Tenorsaxophonist Rich Perry sowie die eigenen Bands, Janetts Jazzmusik-Baukasten und The Sad Pumpkins.



Freitag, 9. September, 20.00h
Panta Rhei - Alles fliesst

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Klavierkomposition von Carl Rütti,
interpretiert von Rafael Rütti
Dazu literarisch-philosophische Texte, vorgetragen von Marco Caduff, TV-und Radiosprecher




RAFAEL RÜTTI
Geboren1977, ist in Unterägeri aufgewachsen und lebt heute in Elgg. Er studierte Klavier an der Musikhochschule Zürich bei Hans Schicker (Lehrdiplom) und Homero Francesch (Konzert- und Solistendiplom). Rafael Rütti ist Preisträger diverser Stiftungen. Neben seiner Konzerttätigkeit als Kammermusiker tritt er auch als Solist auf. Zahlreiche Radio- und CD-Aufnahmen. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire interessiert sich Rafael Rütti ebenso sehr für die zeitgenössische Musik. So hat er an der Lucerne Festival Academy unter der Leitung von Pierre Boulez teilgenommen und hat Werke diverser Komponisten uraufgeführt. Zudem ist Rafael Rütti festes Mitglied des Ensembles „Theater am Gleis Winterthur“ und des Trios „Werktag“, die sich beide der Neuen Musik verschrieben haben. Rafael Rütti unterrichtet Klavier am Konservatorium Zürich.

MARCO CADUFF
Geboren 1960, ist einer der gefragtesten Sprecher der Schweiz. Er spricht Dokumentar- und Ausbildungsfilme sowie Hörbücher, und er ist Moderator von Radio Swiss Classic. Seit einiger Zeit ist er regelmässig bei Auftritten mit klassischen und romantischen Balladen zu hören. Mit seiner sonoren Stimme und seiner starken Präsenz versteht er sein Publikum zu packen. Seine persönliche Begeisterung für lyrische Werke überträgt sich auch auf die Zuhörerinnen und Zuhörer. Sein Repertoire beinhaltet Perlen der deutschen Klassik und Romantik (u.a. Lyrik von Schiller, Goethe, Heine, Uhland, Chamisso, Mörike) wie auch bedeutende Werke des 20. Jahrhunderts (z.B. von Rilke, Morgenstern, Brecht). Marco Caduff interessiert sich besonders für das Zusammenwirken von Text und Musik oder von Text und Bild. Mit verschiedenen Musikern hat er etliche Performances aufgeführt. Vor einigen Jahren hat er im Auftrag von 3sat und SF 2 einen Dokumentarfilm über den konkreten Künstler Natale Sapone realisiert.



Sonntag, 30. Oktober, 10.00h
Bild-Wort-Klang Gottesdienst

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„JAN BREUGHELl
Jona und der Fisch“

Bild: Der Fisch spuckt Jona ans Land
Wort: Pfr. Leonhard Jost
Klang: Reto Senn, Bassklarinette und Taragot

LEONHARD JOST
Geboren 1954 im Winzerdorf Fläsch/GR. Gymnasium in Chur. Theologie- und Philosophiestudium in Zürich und Göttingen. 1985-2009 zunächst Gemeindepfarrer, dann Spital- und Psychiatrieseelsorger in Zug. 1995-98 berufsbegleitende Ausbildung zum Psychotherapeuten in Heidelberg. Danach Eröffnung einer selbständigen psychotherapeutisch fundierten Seelsorgepraxis. Während 15 Jahren Ethikdozent an Fachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege. Gründungsmitglied und Präsident von Palliativ Care Zug. 1999 mehrmonatiger Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster in Thailand sowie am Institut für Advaita-Philosophie im südindischen Chennai/Madras. 2001-2005 Leiter der Paspelser Kurse „Wege zum Selbst“ auf Schloss Paspels/GR. 2005 Gastdozent an der Philosophischen Akademie Luzern zum Themenschwerpunkt Bewusstseinsphilosophie. Seit 2010 Gemeindepfarrer in Brütten.

RETO SENN
Geboren 1958 in Zürich, wächst im bündnerischen Schiers auf. Dort besucht er das Lehrerseminar. Parallel dazu befasst er sich mit verschiedener Volksmusik. Er unternimmt musikalische Studienreisen nach Spanien (Flamenco), Israel (Klezmer sowie arabische Musik), beschäftigt sich mit der Musik aus dem Balkan, mit rumänischer- aber auch mit südamerikanischer Volksmusik, Tango, Jazz. Mit akustischer Fest-, Hochzeits- (Band: info@schilter.ch) und Theatermusik (2010 musikalische Leitung des Theaterstücks sum sum von Laura de Weck in Erlangen und Petersburg) überlebt er an verschiedenen Wohnorten in der Schweiz. Die improvisierte Musik (CD-Aufnahmen mit Evan Parker and Septemberwinds: Alder Brook, Short Stories) nimmt einen immer wichtigeren Bestandteil seiner musikalischen Sprache ein.
Auch Komposition und zeitgenössische Klassik beschäftigen ihn mehr und mehr. In Amsterdam studierte er zeitgenössisch klassische Bassklarinette bei Harry Sparnaay. Ab und zu schreibt er auch Geschichten. muesie und poesik wird sein Forschungsgebiet. Er lebt mit der Familie in Trin, Graubünden.




 

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